Schlagwort-Archive: Gerechtigkeit

Gerechtigkeit ist „die Haltung, kraft deren einer standhaften und beständigen Willens einem jeden sein Recht zuerkennt» (Thomas v. Aquin), nach der klassischen Lehre von den Tugenden die 2. Kardinaltugend, die herkömmlich in drei an den Verhältnissen des Gemeinschaftslebens abgelesene Arten eingeteilt wird:

a) die kommutative (ausgleichende) Gerechtigkeit im Verhältnis Einzelner untereinander;

b) die distributive (zuteilende) Gerechtigkeit im Verhältnis der Gemeinschaft (der Familie, des Staates, der Kirche) zu ihren einzelnen Gliedern, so daß ihnen Teil am Gemeinwohl gegeben wird;

c) die legale Gerechtigkeit im Verhältnis des Einzelnen zur Gemeinschaft, so daß dieser sich seinerseits dem Gemeinwohl unterordnet.

Ist die Gerechtigkeit auch dem Rang nach die höchste sittliche Tugend, so ist sie in ihrer christlichen Verwirklichung doch untrennbar von der Liebe, da vom Christen mehr verlangt ist als Unparteilichkeit, die jedem das gleiche Recht zuerkennt, oder als die Respektierung unabdingbarer Sachrechte. Der Christ kann daher nicht akzeptieren, daß der ökonomische Bereich nur von eigenen Gesetzen beherrscht wird (Schuldner in der Liebe bleibt man immer: Röm 13,8).- Der biblische Gerechtigkeitsbegriff ist vom Gesetz her bestimmt; es wird im Alten Testament und im Neuen Testament unbefangen angenommen, daß es Gerechte gibt, die in Gottesfurcht und Nächstenliebe den heiligen Willen Gottes erfüllen und von gemeinschaftsverletzender Schuld frei sind. Im Alten Testament bezeichnet „Gerechte» auch die Armen, Unterdrückten u. Verfolgten. Gerechtigkeit ist eine Verheißung des Reiches Gottes. Das Neuen Testament enthält dann die Botschaft von jener Gerechtigkeit, die den Menschen wirklich Gott wohlgefällig macht, die ihm von Gott auf Grund des Glaubens aus Gnade mitgeteilt wird: Rechtfertigung. kthW

Öffnung der Ehe ist Phantasma und widerspricht ihrer Wesenheit

Familie ist keine Erfindung für Homos: Wer will denn jetzt wieder mit Gewalt eine Beugung der Menschennatur?

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Das Symposium des ‚Aktionsbündnisses für Ehe und Familie – Demo für alle’ sowie CitizenGO konnte nur unter dem Schutz starker Polizeikräfte abgehalten werden

Am 20. Januar 2018 fand in Kelsterbach bei Frankfurt ein Symposium des «Aktionsbündnisses für Ehe und Familie – Demo für alle» sowie CitizenGO statt. Die Veranstaltung konnte nur unter Polizeischutz  abgehalten werden. Mit mehreren Hundertschaften musste die hessische Polizei das Grundrecht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit absichern und somit gewährleisten. Das Frankfurter Gegen-„Bündnis für Akzeptanz und Vielfalt“ hatte für den Symposiumstag zu einer „Demo der Vielfalt und Liebe“ in der Innenstadt mobilisiert. Wegen der Geheimhaltung des Tagungsorts planten sie zusätzlich einen kurzfristig angesetzten „spontanen Demolauf“ am Veranstaltungstag. Öffnung der Ehe ist Phantasma und widerspricht ihrer Wesenheit weiterlesen