Gender-Ideologie: Das Unkraut unter dem Weizen!

Die Saat des Bösen wächst in der Kindererziehung

Gender-Ideologie: Vorbotin der Diktatur?

Im Vorwort der Aufklärungsbroschüre der deutschen Initiative Elternaktion vom 28. März 2019 heisst es: Gute Sexualaufklärung fügt sich organisch in die Gesamterziehung eines Kindes ein. Sexualität und Geschlechtlichkeit berühren von Natur aus die intimste Sphäre des Menschen. Natürlicher Schutzschild ist die Scham. Deshalb ist bei der Aufklärung des Kindes, dessen Seele besonders empfindlich ist, diese Schamgrenze unbedingt zu achten. Und genau hier beginnt das Problem, sobald detaillierte Sexualaufklärung in der Gruppe in Schule oder gar Kita erfolgt. Jedes Kind ist anders, weiß Anderes, empfindet anders. Gute Aufklärung erfolgt daher individuell und nimmt auf Fragen und Grenzen des einzelnen Kindes Rücksicht. Dazu sind an erster Stelle die Eltern befähigt. Sie kennen ihr Kind am besten. Sexualerziehung ist auch immer Werteerziehung – in die eine oder in die andere Richtung. Hier gibt es keine Neutralität. Der Staat beziehungsweise die Schulen sind deshalb verpflichtet, besondere Sorgfalt walten zu lassen und das Vorgehen mit den Eltern abzustimmen. Das deutsche Erziehungsrecht nach Art. 6 Grundgesetz liegt vorrangig bei den Eltern, auch beim Thema Sexualität. Bundesverfassungsgericht entschied:

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