Die Kirche ist keine Bürokratie, keine menschliche Unternehmung, es geht um Liebe

Papst Franziskus charakterisierte die Gemeinschaft der von Jesus Versammelten

Bild: L'Osservatore RomanoMit diesen Worten (im Titel) charakterisierte Papst Franziskus bei der Morgenmesse vom 24. April im Gästehaus des Vatikans die Gemeinschaft der von Jesus Versammelten. „Die Kirche beginnt im Herzen des Vaters, der diese Idee hatte. Nein, vielleicht nicht eine Idee: Er hatte Liebe, Er hat diese Geschichte der Liebe begonnen, die andauert und noch nicht an ihr Ende gekommen ist.“ Die Versuchung sei, die Kirche zum Wachsen zu bringen, ohne auf diese Liebe zu setzen. „Aber die Kirche wächst nicht durch den Einsatz der Menschen. Einige Christen haben sich in der Geschichte geirrt, den Weg verlassen, sie haben Heere aufgestellt, sie haben Glaubenskriege geführt. Das ist eine andere Geschichte, nicht die Geschichte der Liebe.“ Die Kirche wachse langsam, wie das Samenkorn, von unten her, sie sei keine Organisation. Es sei wie bei Müttern, die würden sich auch nicht „Hausorganisatoren“ nennen, sondern sagen „Ich bin Mutter!“. So sei auch die Kirche Mutter, die Kirche eine Familie auf dem Weg der Liebe. Die Kirche ist keine Bürokratie, keine menschliche Unternehmung, es geht um Liebe weiterlesen

Gott der Heilige Geist weht, wo ER will, ER gibt uns Freiheit, Trost und Kraft zum Vorwärtsgehen

Papst Franziskus zur Umsetzung des Zweiten Vatikanischen Konzils

Bild: L?Osservatore RomanoPapst Franziskus hat in seiner Predigt am Dienstagmorgen, 16. April deutlich Stellung bezogen und die mangelhafte Umsetzung des Zweiten Vatikanischen Konzils beklagt. Das sei vor allem ein geistliches Problem, so der Papst: „Um es klar zu sagen: Der Heilige Geist ist für uns eine Belästigung. Er bewegt uns, er lässt uns unterwegs sein, er drängt die Kirche, weiter zu gehen. Aber wir sind wie Petrus bei der Verklärung, ‚Ah, wie schön ist es doch, gemeinsam hier zu sein.’ Das fordert uns aber nicht heraus. Wir wollen, dass der Heilige Geist sich beruhigt, wir wollen ihn zähmen. Aber das geht nicht. Denn er ist Gott und ist wie der Wind, der weht, wo er will. Er ist die Kraft Gottes, der uns Trost gibt und auch die Kraft, vorwärts zu gehen. Es ist dieses ‚Vorwärts gehen’, das für uns so anstrengend ist. Die Bequemlichkeit gefällt uns viel besser.“  Gott der Heilige Geist weht, wo ER will, ER gibt uns Freiheit, Trost und Kraft zum Vorwärtsgehen weiterlesen

Jesus von Nazareth – Bewundernswerte Jesus-Trilogie von Papst Benedikt XVI.

Informationen und Hintergründe der drei Bände über Jesus von Nazareth

Em. Papst Benedikt XVI.
Benedikt XVI. Anno domini 2005

Das erste Mal spricht Joseph Kardinal Ratzinger 2002 in einem Interview mit Radio Vatikan von seinem Projekt, ein Buch über Jesus zu schreiben. Er ist damals 75 Jahre alt, Kardinal, Vorsteher der römischen Glaubenskongregation. Und er rechnet damit, in fünf Jahren in Ruhestand zu gehen. Dafür will er sich nicht zuviel vornehmen: „Was mir aber besonders am Herzen läge, wäre, noch ein Buch über Jesus Christus zu schreiben. Wenn mir das geschenkt würde, wäre das sozusagen der Wunsch, den ich vor allem trage. Und damit verbindet sich auch der Wunsch, dass ich genügend Zeit und Freiheit finde, um das zustande zu bringen.“ Jesus von Nazareth – Bewundernswerte Jesus-Trilogie von Papst Benedikt XVI. weiterlesen

Würde und Sinn von Ehe und Familie

Die Sorge der Christen um die Förderung von Ehe und Familie

Das Zweite Vatikanische Konzil hat die Würde der menschlichen Person und die Erfüllung der individuellen und gesellschaftlichen Aufgabe dieser Person kraft ihrer Berufung in der ganzen Welt dargelegt. Es lenkte im Licht des Evangeliums und der menschlichen Erfahrung die Aufmerksamkeit aller auf besonders schwere Nöte, welche die Menschheit in hohem Maß bedrängen. Unter den vielen Problemen, die die Sorge aller wachrufen, sollte vor allem Ehe und Familie behandelt werden. Würde und Sinn von Ehe und Familie weiterlesen

Hier ist das iFIT Kirchenportal (Archiv)

Willkommen beim IFIT Kirchenportal (Archiv). Dies ist ein weiterer Blog von IFIT. Diese Website ist im Kontext von IFIT Schweiz und IFIT Austria zu sehen., wo die ehemaligen iFIT Kirchenportale Schweiz und Austria 2017 sistiert und auf iFIT Kirchenportal 2011-2017 (Archiv) ausgelagert wurden. Für weitere Informationen wenden Sie sich per eMail an den Webmaster.

Rettet die deutsche Sprache vor dem Duden!


Und noch ein wichtiges Zitat aus kath.net !!!

Gerhard Kardinal Müller: Kein Mensch darf „über Leben und Freiheit des Gewissens und Glaubens anderer entscheiden“

Kardinal Müller: Die Gendersprache ist kein wissenschaftliches Kriterium, sondern ein Herrschaftsinstrument der Mediokren, geistig Minderbemittelten und autoritären Führer mit Blockwartmentalität. Die große Mehrheit der Deutschen [Anm. d. Redaktion: und auch aller deutschsprachigen Menschen] lehnt den Missbrauch ihrer Sprache zur geistigen Terrorisierung der Menschen rundweg ab.

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Ist die Gleichberechtigung von Mann und Frau berechtigt?

Wackelkandidat «gleich» für Begriffe, die beliebig auf alle Seiten kippen können

Im Philosophie-Unterricht habe ich vor etlichen Jahren mal vom Kontradiktionsprinzip gehört (Gion Darms: Von der Philosophie fürs Leben lernen. Herausgeber: Peter Steinegger, Carl J. Wiget, Stefan Pfyl, Franz Xaver von Weber, 2012, S. 162-163.) Ein Seinsprinzip also, welches besagt: «Das Gleiche kann unter demselben Gesichtspunkt nicht zugleich sein und nicht sein.»  Ich verlasse mich hier auf diese Definition, weil sie vom grössten Philosophen aller Zeiten stammt, nämlich vom hl. Thomas von Aquin. Ist die Gleichberechtigung von Mann und Frau berechtigt? weiterlesen

Öffnung der Ehe ist Phantasma und widerspricht ihrem Wesen

Familie ist keine Erfindung für Homos: Wer will denn jetzt wieder mit Gewalt eine Beugung der Menschennatur?

http://www.demofueralle.de
Das Symposium des ‚Aktionsbündnisses für Ehe und Familie – Demo für alle’ sowie CitizenGO konnte nur unter dem Schutz starker Polizeikräfte abgehalten werden

Am 20. Januar 2018 fand in Kelsterbach bei Frankfurt ein Symposium des «Aktionsbündnisses für Ehe und Familie – Demo für alle» sowie CitizenGO statt. Die Veranstaltung konnte nur unter Polizeischutz  abgehalten werden. Mit mehreren Hundertschaften musste die hessische Polizei das Grundrecht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit absichern und somit gewährleisten. Das Frankfurter Gegen-„Bündnis für Akzeptanz und Vielfalt“ hatte für den Symposiumstag zu einer „Demo der Vielfalt und Liebe“ in der Innenstadt mobilisiert. Wegen der Geheimhaltung des Tagungsorts planten sie zusätzlich einen kurzfristig angesetzten „spontanen Demolauf“ am Veranstaltungstag. Öffnung der Ehe ist Phantasma und widerspricht ihrem Wesen weiterlesen

Entfernt vom friedlichen Nebeneinander der Religionen

Festgottesdienst mit Bischof Vitus Huonder am 27. August 2017 in der Stadt Basel

Bild: «Kirche in Not»
Bischof Vitus Huonder, Vorsteher der Diözese Chur

Organisiert von «Kirche in Not» feiert der Churer Bischof Dr. Vitus Huonder in der Kirche St. Josef in Basel am Sonntag, 27.08.2017 um 10.30 Uhr einen Festgottesdienst. Bischof Huonder wird in seiner Predigt das Problem der bedrängten Christen in der heutigen Zeit und die oftmals eingeschränkte Glaubens- und Religionsfreiheit thematisieren. Dieses Jahr begeht das Hilfswerk «Kirche in Not» sein 70-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass finden während des ganzen Jahres besondere Veranstaltungen statt. Einer der Höhepunkte dieser Aktivitäten ist der Festgottesdienst mit Bischof Vitus Huonder in Basel. Entfernt vom friedlichen Nebeneinander der Religionen weiterlesen

Liebe zu allen Menschen, selbst zu Feinden (Röm 12, 14-21)

Stellungnahme von «Kirche in Not» zu den Attentaten in Spanien

Bild: «Kirche in Not» (Spanien)
Javier Menéndez Ros, Direktor von «Kirche in Not» Spanien

Auf einem trauererfüllten Kreuzweg gedenken wir nun auch der jüngsten dschihadistischen Attentate, die auf europäischem Boden verübt wurden: in Nizza, Berlin, London, Stockholm, Hamburg, Paris und in der Normandie. Aber die Leidensstationen sind noch ungleich zahlreicher ausserhalb unserer europäischen Grenzen: Nigeria, Irak, Syrien, die Zentralafrikanische Republik, Kenia, der Jemen, der Kongo, Indien, Pakistan und noch eine überaus lange Liste des Schmerzes, der sich, wenn wir vom islamistischen Terrorismus sprechen, vor allem gegen christliche Minderheiten in der ganzen Welt richtet. Ihrer aller gedenken wir bei «Kirche in Not» besonders heute und immer in unseren Gebeten. Liebe zu allen Menschen, selbst zu Feinden (Röm 12, 14-21) weiterlesen

Linke Meinungsmacher wollen wohl noch unseren geistigen Tod

Falschheiten zur «600 Jahr Feier» des hl. Bruder Klaus wegen Blocher und Huonder

Bild: Louis A. Venetz https://www.ifit.website
Gesicht vom hl. Bruder Klaus

Auf dem Sektenblog von Hugo Stamm wurde am 12. August 2017 anlässlich der 600-Jahr-Feier des hl. Niklaus von Flüe, alias Bruder Klaus, ein irreführender Beitrag veröffentlicht. Linksgerichtete Irrtümer kennen wir schon seit den Anfängen des Kommunismus und würden unter normalen Umständen keine separate Beachtung in einem Portal der Wahrheit und des Glaubens finden, wäre da nicht diese unheimliche Falschheit gegenüber dem hl. Bruder Klaus offenkundig geworden, die viele Menschen weltweit, nicht nur Christen, in ihrem Glauben provozieren. Denn so viel konzentrierte Falschheit habe ich in diesem Zusammenhang mit dem hl. Bruder Klaus noch nie gesehen. Lassen Sie mich die Falschheiten etwas aufklären.  Linke Meinungsmacher wollen wohl noch unseren geistigen Tod weiterlesen

Kinderreiche Familien aus Kosovo geben in Mazedonien Zeugnis

Die katholische Kirche ist in Mazedonien eine kleine Familie

Bild: «Kirche in Not»
Pfarrer Dimitar Tasev und Bischof Kiro Stojanov in der Pfarrei Gevgeljija

Die Länderreferentin, Magda Kaczmarek,  des internationalen katholischen Hilfswerks «Kirche in Not» ACN („Aid to the Church in Need“) hat im Juni 2017 das südosteuropäische Land Mazedonien bereist. Im nachfolgenden Interview schildert sie ihre Eindrücke, die sie in der einzigen römisch-katholischen Diözese und dem griechisch-katholischen Exarchat des Landes gesammelt hat. Kinderreiche Familien aus Kosovo geben in Mazedonien Zeugnis weiterlesen

Katechesen von Papst Franziskus über die christliche Hoffnung

Die Reihe «Hoffnung» ist hier im Rahmen der Generalaudienzen zusammengefasst

Bild: L'Osservatore Romano
Papst Franziskus

Die Katechesenreihe zum Thema der christlichen Hoffnung ist sehr wichtig, denn die Hoffnung lässt nicht zugrunde gehen. Der Optimismus lässt zugrunde gehen, die Hoffnung nicht! Wir brauchen sie sehr in dieser Zeit, die dunkel erscheint, in der wir uns oft verloren fühlen angesichts des Bösen und der Gewalt um uns herum, angesichts des Schmerzes vieler unserer Brüder. Wir brauchen die Hoffnung! Wir fühlen uns verloren und auch ein wenig entmutigt, weil wir machtlos sind und uns scheint, dass diese Dunkelheit nie enden wird. Wir dürfen jedoch nicht zulassen, dass die Hoffnung uns verlässt, denn Gott mit seiner Liebe geht mit uns. »Ich hoffe, denn Gott ist an meiner Seite«: Das können wir alle sagen. Jeder von uns kann sagen: »Ich hoffe, ich habe Hoffnung, denn Gott geht mit mir.« Er geht und führt mich an der Hand. Gott lässt uns nicht allein. Der Herr Jesus hat das Böse besiegt und uns den Weg des Lebens eröffnet. Katechesen von Papst Franziskus über die christliche Hoffnung weiterlesen

Noch prägen Gewalt, Hunger und Krieg den Alltag im Sudan

Em. Bischof Gassis vom Sudan vom 12. bis 20. August 2017 in der Schweiz

Bild: Kirche in NotDer em. Bischof Macram Max Gassis wird Gottesdienste feiern und Vorträge halten. Er berichtet vom harten Alltag der Menschen in seiner Diözese und von der Unterstützung des Hilfswerks «Kirche in Not» im Sudan und Südsudan. Er wird auch den Bürgerkrieg im Südsudan thematisieren. Die Situation im Sudan ist seit Jahrzehnten für die Bewohner unerträglich. Gewalt, Hunger, Krieg gehören zum Alltag. Noch prägen Gewalt, Hunger und Krieg den Alltag im Sudan weiterlesen

Beispielhaft versehen viele Priester in Sambia ihren Dienst

Im Gespräch mit Sambia-Referent Tony Zender beim Hilfswerk «Kirche in Not»

Bild:«Kirche in Not»
Tony Zehnder im Gespräch mit «Kirche in Not»

Der Sambia-Referent, Tony Zender, beim Hilfswerk «Kirche in Not» ACN (Aid to the Church in Need)  hat das afrikanische Land Sambia kürzlich besucht. Sein Ziel war es, über die Unterstützung des Hilfswerks in den letzten Jahren Bilanz zu ziehen und den zünftigen Bedarf der Ortskirche festzustellen.

«Kirche in Not»: Herr Zender, Sie sind gerade von einer Dienstreise nach Sambia zurückgekommen, wo Sie vor allem Projekte des Hilfswerks besucht haben. Was war der allgemeine Eindruck vom Land?

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Lieber römisch-katholisch als relativ-katholisch!