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Botschaften von Papst Franziskus zur Fastenzeit von 2014-2020

„Macht euer Herz stark“ (Jak 5, 8)

L'Osservatore RomanoDieses Motto gab Papst Franziskus der  Fastenzeit 2015. Es ist ein Zitat aus dem Jakobus-Brief des Neuen Testaments (Jak 5,8). Der Vatikan stellte die Papstbotschaft zur Fastenzeit bereits am Dienstag, 27. Januar 2015 vor. Der vorliegende Text im offiziellen deutschen Wortlaut wurde von Radio Vatikan zur Verfügung gestellt (siehe auch Quellenangaben).
Liebe Brüder und Schwestern! Die österliche Bußzeit ist eine Zeit der Erneuerung für die Kirche, für die Gemeinschaften wie für die einzelnen Gläubigen. Vor allem aber ist sie eine  »Zeit der Gnade« (2 Kor 6,2). Gott verlangt nichts von uns, das er uns nicht schon vorher geschenkt hätte: »Wir wollen lieben, weil er uns zuerst geliebt hat« (1 Joh 4,19). Er ist uns gegenüber nicht gleichgültig. Botschaften von Papst Franziskus zur Fastenzeit von 2014-2020 weiterlesen

Jahr des Glaubens

Ereignisse, Katechesen und Schreiben der römisch-katholischen Kirche

Jahr des GlaubensDas Jahr des Glaubens dauerte vom 11. Oktober 2012 bis zum 24. November, dem Christkönigssonntag 2013. Der 11. Oktober war zugleich der 50. Jahrestag des Beginns des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962) und ebenso der 20. Jahrestag des Erscheinens des Weltkatechismus (1992). Nach den Worten von Papst Benedikt XVI. ist die eigentliche Aufgabe der Kirche die Glaubensverkündigung. Sie dürfe sich durch die Abgrenzung von Politik und Staat nicht davon abbringen lassen. Ihr Wirken könne sich nicht allein darin erschöpfen, den Menschen die “rechte Trennung” von politischer und religiöser Sphäre in Erinnerung zu rufen, sagte der Papst. “Die Mission der Kirche ist wie jene Christi, wesentlich über Gott zu sprechen”, betonte Benedikt XVI. am Sonntag, 16. Oktober 2011 bei einer “Messe zur Neuevangelisierung” im Petersdom. Diesen Auftrag gelte in besonderer Weise gegenüber Christen, die ihre eigene Identität verloren hätten. Die Aufforderung Jesu, dem Kaiser zu geben, was des Kaisers ist, und Gott zu geben, was Gott gehört, dürfe nicht politisch reduziert werden, sondern sei in diesem größeren, anthropologischen Zusammenhang zu sehen. Jahr des Glaubens weiterlesen

Unauflöslichkeit der sakramentalen Ehe im Raum des Christusmysteriums

Förderung der Würde von Ehe und Familie – Unauflöslichkeit der Ehe

http://www.vatican.va/archive/hist_councils/ii_vatican_council/index_ge.htmNachdem das II. Vatikanische Konzil die Würde der menschlichen Person und die Erfüllung der individuellen und gesellschaftlichen Aufgabe dieser Person kraft ihrer Berufung in der ganzen Welt dargelegt hat, lenkte das Konzil bereits vor bald 50 Jahren im Licht des Evangeliums und der menschlichen Erfahrung die Aufmerksamkeit aller auf bestimmte besonders schwere Nöte dieser Zeit hin, welche die Menschheit in hohem Maß bedrängten. Unter den vielen Problemen, die damals die Sorge aller wachriefen, sollten vor allem Ehe und Familie, die Kultur, das wirtschaftliche, soziale und politische Leben, die Verbindung der Völkerfamilie und der Friede behandelt werden. Hinsichtlich dieser Einzelfragen sollten die lichtvollen Prinzipien, die von Christus herkommen, verdeutlicht werden, damit durch sie die Gläubigen geleitet werden und alle Menschen Klarheit finden bei der Suche nach der Lösung so vieler schwieriger Probleme. Das war der Stand der Dinge vor rund 50 Jahren und ist heute noch so. Nicht überall erschien und erscheint die Würde von Ehe und Familie in gleicher Klarheit. Polygamie, um sich greifende Ehescheidung, sogenannte freie Liebe und andere Entartungen entstellen diese Würde. Unauflöslichkeit der sakramentalen Ehe im Raum des Christusmysteriums weiterlesen

Praktische Regeln zur Erkenntnis der Antriebe und Eingebungen des göttlichen Geistes

Aus „De discretione spirituum“ von Kardinal Johannes Bona (1609-1674)

https://www.libriantichionline.com/seicento/bona_discretione_spirituum_1674
Praktische Regeln zur Erkenntnis der Antriebe und Eingebungen des göttlichen Geistes von von Kardinal Johannes Bona (1609-1674)

Sechs Geister gibt es, die man in drei zusammenfassen kann, in den göttlichen, teuflischen und menschlichen. Der göttliche Geist ist eine innere Anregung der Seele oder eine Eingebung, die von Gott kommt und zur Tugend und Heiligkeit antreibt. Diese göttliche oder innere Anregung oder Einsprechung kann auf verschiedene Art geschehen. Sie kann unmittelbar von Gott kommen oder mittelbar. Mittelbar ist sie, wenn sie uns durch die Engel oder durch fromme Menschen, durch die Stimme des Gewissens, durch gute Beispiele, geistliche Lesung, durch Leiden und Widerwärtigkeiten usw. zukommt. Es wäre eine sehr schlimme und gefährliche Unwissenheit, wenn wir die gute Einsprechung von der bösen nicht unterscheiden könnten. Praktische Regeln zur Erkenntnis der Antriebe und Eingebungen des göttlichen Geistes weiterlesen

Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt

Hintergrundbericht zum missverstandenen Thema ‚Kirchenamt für Frauen‘

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Papst Franziskus und Kardinal Gerhard Ludwig Müller, Präfekt der Glaubenskongregation

Sollte die katholische Kirche ein neues Amt einrichten für Frauen – etwa das der Gemeindehelferin? Oder sollten Frauen sogar Diakon werden können, ohne sakramentale Weihe oder mit einer Weihe? Die Debatte ist nach einer Äußerung von Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg aufgekommen. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz hatte an diesem Wochenende [Anm. d. R.: 27./28. April 2013] Schlussfolgerungen aus der Diözesanversammlung seines Erzbistums gezogen. Und dabei erklärte er, er werde für ein spezifisches Diakonenamt für Frauen eintreten. Das dreistufige Weiheamt in der Kirche steht nur Männern offen: Diakon, Priester, Bischof. Zollitsch hat klargemacht, dass es ihm nicht um die Öffnung des bestehenden Weihe-Diakonats für Frauen geht, sondern um ein Amt anderer Art.

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Zu Fuss nach Jerusalem – Mein Pilgerweg für Dialog und Frieden

Pilgerweg von Jesuitenpater Dr. Rutishauser für Dialog und Frieden

https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Rutishauser
P. Dr. Christian Rutishauser SJ

Sie waren sieben Monate lang unterwegs , und zwar zu Fuß, der Jesuitenpater Christian Rutishauser und seine Begleiter. Er ist studierter Judaist, leitete damals das Studienprogramm im Bildungshaus Bad Schönbrunn in der Schweiz. Er beschäftigte sich mit christlicher Spiritualität und dem Dialog vor allem mit den Ostkirchen, daneben betrieb er ein Studienprogramm in diesen Fächern in Zusammenarbeit mit der Universität Fribourg. Dieses Leben wurde für rund sieben Monate unterbrochen, denn Pater Rutishauser ging auf Pilgerschaft. Heute ist Pater Rutishauser Schweizer Provinzial des Jesuitenordens.

Beginnend in der Schweiz, in Bad Schönbrunn, machte er sich gemeinsam mit drei weiteren Pilgern auf den Weg nach Jerusalem. Das Projekt wurde bei Radio Vatikan begleitet . Weihnachten 2011 wollten die Pilger im Heiligen Land ankommen, Pater Rutishauser sagte damals über seine Motivation und den Sinn dieser Pilgerreise: Zu Fuss nach Jerusalem – Mein Pilgerweg für Dialog und Frieden weiterlesen

Alfred Delp engagierte sich für die katholische Soziallehre

War Jesuitenpater Alfred Delp ein Martyrer?

https://www.google.ch/url?sa=i&source=images&cd=&ved=2ahUKEwjTqYWazY7iAhVKjqQKHV9mCNQQjRx6BAgBEAU&url=https%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FAlfred-Delp-Widerstand-Hitler-Taschenb%25C3%25BCcher%2Fdp%2F3836710072&psig=AOvVaw2t7Sdacia7tttdyawWKKD1&ust=1557496488643477
Alfred Delp – Im Widerstand gegen Hitler (Buch von Rita Haub)

Sie hören Betrachtungen des und Sendungen über den Jesuitenpaters Alfred Delp. Delp ist ein mutiger Bekenner in der Zeit des Nationalsozialismus. Als erstes hören Sie eine MP3-Audio-Datei zum Thema Weihnachten – die Begegnung des Menschen mit Gott. Das Weinhnachtsfest war immer schon vielen Missverständnissen ausgesetzt. Oberflächlichkeiten, familiäre Geborgenheit, idyllische Krippenspielerei und anderes mehr haben den Blick verstellt für das ungeheure Geschenk, von dem dieses Fest Zeugnis gibt. … Weitere Sendungen zu den Themen «Freude», «Im Angesicht des Todes» und «Todesurteil» hören Sie im Rahmen der Rubrik «Radioakademie» von Radio Vatikan aus den Jahren 2008/2009. Alfred Delp engagierte sich für die katholische Soziallehre weiterlesen

Entfernt vom friedlichen Nebeneinander der Religionen

Festgottesdienst mit Bischof Vitus Huonder am 27. August 2017 in der Stadt Basel

Bild: «Kirche in Not»
Bischof Vitus Huonder, Vorsteher der Diözese Chur

Organisiert von «Kirche in Not» feiert der Churer Bischof Dr. Vitus Huonder in der Kirche St. Josef in Basel am Sonntag, 27.08.2017 um 10.30 Uhr einen Festgottesdienst. Bischof Huonder wird in seiner Predigt das Problem der bedrängten Christen in der heutigen Zeit und die oftmals eingeschränkte Glaubens- und Religionsfreiheit thematisieren. Dieses Jahr begeht das Hilfswerk «Kirche in Not» sein 70-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass finden während des ganzen Jahres besondere Veranstaltungen statt. Einer der Höhepunkte dieser Aktivitäten ist der Festgottesdienst mit Bischof Vitus Huonder in Basel. Entfernt vom friedlichen Nebeneinander der Religionen weiterlesen

Liebe zu allen Menschen, selbst zu Feinden (Röm 12, 14-21)

Stellungnahme von «Kirche in Not» zu den Attentaten in Spanien

Bild: «Kirche in Not» (Spanien)
Javier Menéndez Ros, Direktor von «Kirche in Not» Spanien

Auf einem trauererfüllten Kreuzweg gedenken wir nun auch der jüngsten dschihadistischen Attentate, die auf europäischem Boden verübt wurden: in Nizza, Berlin, London, Stockholm, Hamburg, Paris und in der Normandie. Aber die Leidensstationen sind noch ungleich zahlreicher ausserhalb unserer europäischen Grenzen: Nigeria, Irak, Syrien, die Zentralafrikanische Republik, Kenia, der Jemen, der Kongo, Indien, Pakistan und noch eine überaus lange Liste des Schmerzes, der sich, wenn wir vom islamistischen Terrorismus sprechen, vor allem gegen christliche Minderheiten in der ganzen Welt richtet. Ihrer aller gedenken wir bei «Kirche in Not» besonders heute und immer in unseren Gebeten. Liebe zu allen Menschen, selbst zu Feinden (Röm 12, 14-21) weiterlesen

Linke Meinungsmacher wollen wohl noch unseren geistigen Tod

Falschheiten zur «600 Jahr Feier» des hl. Bruder Klaus wegen Blocher und Huonder

Bild: Louis A. Venetz https://ifit.website
Gesicht vom hl. Bruder Klaus

Auf dem Sektenblog von Hugo Stamm wurde am 12. August 2017 anlässlich der 600-Jahr-Feier des hl. Niklaus von Flüe, alias Bruder Klaus, ein irreführender Beitrag veröffentlicht. Linksgerichtete Irrtümer kennen wir schon seit den Anfängen des Kommunismus und würden unter normalen Umständen keine separate Beachtung in einem Portal der Wahrheit und des Glaubens finden, wäre da nicht diese unheimliche Falschheit gegenüber dem hl. Bruder Klaus offenkundig geworden, die viele Menschen weltweit, nicht nur Christen, in ihrem Glauben provozieren. Denn so viel konzentrierte Falschheit habe ich in diesem Zusammenhang mit dem hl. Bruder Klaus noch nie gesehen. Lassen Sie mich die Falschheiten etwas aufklären.  Linke Meinungsmacher wollen wohl noch unseren geistigen Tod weiterlesen

Kinderreiche Familien aus Kosovo geben in Mazedonien Zeugnis

Die katholische Kirche ist in Mazedonien eine kleine Familie

Bild: «Kirche in Not»
Pfarrer Dimitar Tasev und Bischof Kiro Stojanov in der Pfarrei Gevgeljija

Die Länderreferentin, Magda Kaczmarek,  des internationalen katholischen Hilfswerks «Kirche in Not» ACN („Aid to the Church in Need“) hat im Juni 2017 das südosteuropäische Land Mazedonien bereist. Im nachfolgenden Interview schildert sie ihre Eindrücke, die sie in der einzigen römisch-katholischen Diözese und dem griechisch-katholischen Exarchat des Landes gesammelt hat. Kinderreiche Familien aus Kosovo geben in Mazedonien Zeugnis weiterlesen

Katechesen von Papst Franziskus über die christliche Hoffnung

Die Reihe «Hoffnung» ist hier im Rahmen der Generalaudienzen zusammengefasst

Bild: L'Osservatore RomanoDie Katechesenreihe zum Thema der christlichen Hoffnung ist sehr wichtig, denn die Hoffnung lässt nicht zugrunde gehen. Der Optimismus lässt zugrunde gehen, die Hoffnung nicht! Wir brauchen sie sehr in dieser Zeit, die dunkel erscheint, in der wir uns oft verloren fühlen angesichts des Bösen und der Gewalt um uns herum, angesichts des Schmerzes vieler unserer Brüder. Wir brauchen die Hoffnung! Wir fühlen uns verloren und auch ein wenig entmutigt, weil wir machtlos sind und uns scheint, dass diese Dunkelheit nie enden wird. Wir dürfen jedoch nicht zulassen, dass die Hoffnung uns verlässt, denn Gott mit seiner Liebe geht mit uns. »Ich hoffe, denn Gott ist an meiner Seite«: Das können wir alle sagen. Jeder von uns kann sagen: »Ich hoffe, ich habe Hoffnung, denn Gott geht mit mir.« Er geht und führt mich an der Hand. Gott lässt uns nicht allein. Der Herr Jesus hat das Böse besiegt und uns den Weg des Lebens eröffnet. Katechesen von Papst Franziskus über die christliche Hoffnung weiterlesen

Noch prägen Gewalt, Hunger und Krieg den Alltag im Sudan

Em. Bischof Gassis vom Sudan vom 12. bis 20. August 2017 in der Schweiz

Bild: Kirche in NotDer em. Bischof Macram Max Gassis wird Gottesdienste feiern und Vorträge halten. Er berichtet vom harten Alltag der Menschen in seiner Diözese und von der Unterstützung des Hilfswerks «Kirche in Not» im Sudan und Südsudan. Er wird auch den Bürgerkrieg im Südsudan thematisieren. Die Situation im Sudan ist seit Jahrzehnten für die Bewohner unerträglich. Gewalt, Hunger, Krieg gehören zum Alltag. Noch prägen Gewalt, Hunger und Krieg den Alltag im Sudan weiterlesen

Beispielhaft versehen viele Priester in Sambia ihren Dienst

Im Gespräch mit Sambia-Referent Tony Zender beim Hilfswerk «Kirche in Not»

Bild:«Kirche in Not»
Tony Zehnder im Gespräch mit «Kirche in Not»

Der Sambia-Referent, Tony Zender, beim Hilfswerk «Kirche in Not» ACN (Aid to the Church in Need)  hat das afrikanische Land Sambia kürzlich besucht. Sein Ziel war es, über die Unterstützung des Hilfswerks in den letzten Jahren Bilanz zu ziehen und den zünftigen Bedarf der Ortskirche festzustellen.

«Kirche in Not»: Herr Zender, Sie sind gerade von einer Dienstreise nach Sambia zurückgekommen, wo Sie vor allem Projekte des Hilfswerks besucht haben. Was war der allgemeine Eindruck vom Land?

Beispielhaft versehen viele Priester in Sambia ihren Dienst weiterlesen

Vom Krieg haben wir genug, wir müssen lernen, in Frieden zu leben

Im Gespräch mit dem Erzbischof Petros Mouche von Mossul, Irak

Bild: «Kirche in Not»
Msgr. Petros Mouche mit einer zerstörten Figur

Das folgende Interview wurde mit Erzbischof Petros Mouche geführt. Es geht der Frage nach, ob nach der Befreiung von Mossul die Christen bald in ihre Heimat zurückkehren können? Aber nach Ansicht von Msgr. Petros Mouche, syrisch-katholischer Erzbischof der zweitgrössten Stadt im Irak, ist es hierfür noch zu früh, aber er fordert dazu auf, aus den Ereignissen der Vergangenheit Lehren zu ziehen und den Frieden wiederherzustellen. Die folgenden Fragen wurden von «Kirche in Not» gestellt. Vom Krieg haben wir genug, wir müssen lernen, in Frieden zu leben weiterlesen

Wieder ein Priester im Bundesstaat Mexiko ermordet

Mexiko zum 9. Mal in Folge weltweit am gefährlichsten, um Priesteramt auszuüben

Bild: «Kirche in Not»
Basilica of San Juan de los Lagos Guadalajara

In den frühen Stunden des Donnerstags, 6. Juli 2017, wurde der Priester Luis López Villa, der Pfarrer von St. Isidro Labrador („Isidor, der Landarbeiter“) in der Stadt Los Reyes La Paz im Bundesstaat Mexiko tot aufgefunden. Er lag mit gebundenen Händen und durchgeschnittener Kehle in seinem Pfarrhaus. Die Polizei wurde zum Tatort gerufen, nachdem der leblose Körper des 73jährigen Pfarrers entdeckt wurde. Die Mexikanische Bischofskonferenz hat sich angesichts der Ermordung von P. Luis López Villa solidarisch geäussert. Sie verurteilt die Tat und verbindet sich im Gebet mit der Familie, der Gemeinde und der Diözese Nezahualcóyotl, zu der die Pfarrei St. Isidro Labrador gehört. Wieder ein Priester im Bundesstaat Mexiko ermordet weiterlesen

Lieber römisch-katholisch als relativ-katholisch!